Der Krieg Die heutige Situation beschäftigt mich sehr. In den Nachrichten sieht man nur noch Bilder in denen es um Gewalt geht, egal ob in Form einen krieges oder verbrechens. Aber der aktuelle Irakkrieg beschäftigt die meisten von uns. Die gezeigten Bilder machen mir Angst und schockieren mich. So viele unschuldige Menschen die sterben müssen, nur weil sich bestimmte Leute wie die "Weltpolizei" aufspielen müssen. Aber das schlimmste ist ja, dass diese Leute nicht in den Krieg ziehen, sondern die Soldaten die ihr Land verteildigen sollen und dabei ums Leben kommen. Ich finde Krieg ist keine Lösung für die Probleme in der Welt. Man sollte mit dem gesunden Menschenverstand arbeiten und handeln und zwar so das die Menschheit keinen Schaden nimmt. Kriege müssten weltweit verboten werden. Wir haben nur ein Leben. 03.04.2003
1985 kam ich als Frühgeburt nach 7 Monaten auf die Welt. Durch eine falsche Entscheidung der Ärzte, die meine Geburt so lange wie möglich hinauszögern wollten, erlitt ich Sauerstoffmangel und kam behindert zur Welt. Meine Krankheit nennt sich " cerebrale Tetraparese". Durch eine Sauerstoffunterversorgung des Gehirns beim Geburtsvorgang kam diese Behinderung zustande. Tetraparese bedeutet, dass eine Bewegungskoordination nur mit höchster Konzentration möglich ist. Dabei ist in meinem Fall die rechte Seite (Arm und Bein) wesentlich mehr eingeschränkt als die linke Seite. Hierzu kommt eine Sprachstörung, vor allem wenn ich nervös und aufgeregt bin. In meinen ersten fünf Lebensjahren war vor allem der Spitzfuß an beiden Füßen und die Überkreuzstellung beider Beine sehr ausgeprägt. 1990 und 1991 wurde ich in Berlin operiert und diese Fehlstellung im wesentlichen behoben. Seitdem werde ich regelmäßig mehrmals wöchentlich therapiert, damit die körperlichen Ei...
Mein Vater ist ca. 2003 an ALS erkrankt, ohne dass wir damals wussten, dass es diese Krankheit war. Es fing alles damit an, dass er kein Gefühl mehr in seinen Fingerspitzen hatte. Kurz darauf verlor er die Kraft in seinen Armen, was bedeutete, dass er nichts mehr heben konnte. Das alles war sehr schwer für ihn, denn er war immer sehr aktiv, er war handwerklich sehr begabt und hatte viel gebaut. Das ging jetzt alles nicht mehr. Er war viel auf Hilfe angewiesen z. B. beim An- und Ausziehen, beim Essen und Trinken, Körperpflege, Toilettengang usw. Seine Muskeln haben keine Signale mehr von den Nerven bekommen, so dass sich die Muskel zurückgebildet haben. Die Muskeln in der Schulter, den Armen, den Händen und der Atmung waren am stärksten betroffen. In den letzten 3 Wochen hatte er kaum noch Luft bekommen und seine Sprache wurde auch immer leiser. Sein Leiden fand am 20.10.2005 ein Ende. Er starb zu Hause, in seiner gewohnten Umgebung, an Herzversagen.
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